Selbst wenn Sie nie an irgendwelchen Wettkampfläufen teilnehmen möchten, weil Sie das Laufen nur als netten sportlichen Ausgleich in Ihr Leben integriert haben, gibt es durchaus Regeln, deren Beherzigung Ihnen von Nutzen sein können.

Die meisten dieser Regeln sind eher Ratschläge, die jeder an seine eigenen Bedürfnisse, seine Lebenssituation und eventuell auch seine Erwartungen anpassen sollte. In den meisten Fällen kristallisieren sich diese Ratschläge in der regelmäßigen Ausübung dieser Sportart ganz von selbst heraus.

Viele dieser Regeln werden gemeinsam mit weiteren Tipps und Tricks auch in Läufergruppen besprochen, in denen Läufer sich zusammentun, um mit Gleichgesinnten zu trainieren oder ihrem Hobby nachzugehen.

Schutz der Gesundheit und die Sicherheit

Tatsächlich umfassen beinahe alle Regeln die Bereiche rund um die Gesundheit und die Sicherheit des Läufers oder der Läuferin.

So wird zum Beispiel jedem Läufer nahe gelegt, sich ausreichend um die eigene Sichtbarkeit während des Trainings zu kümmern. Ein Zusammenprall mit einem Fahrrad oder gar Auto ist nicht zu unterschätzen. Zusätzlich zur Kleiderwahl, die im besten Fall zu einer guten Sichtbarkeit beiträgt, sollten auch alle Läufer vor allem in den dunklen Herbst- und Wintermonaten gut beleuchtete Wege vorziehen.

Weiterhin hält man sich selbstverständlich länger fit und gesund, wenn man sich ausreichend auf die Wetterverhältnisse einstellt. Dazu gehört, dass man an heißen Tagen genügend Flüssigkeiten zu sich nimmt und sich bei sehr hoher Hitze nicht überanstrengt. Kalte und nasse Tage sollten jedoch auch nicht unterschätzt werden – seien Sie besonders vorsichtig, wenn der Boden friert und die Straßen rutschig werden, und halten Sie sich bei schlechtem Wetter vorzugsweise nicht allzu lange draußen auf.

Doch eine der wichtigsten Regeln wird wahrscheinlich sein, dass Sie sich im Krankheitsfall schonen müssen, bevor Sie in Ihre Laufschuhe steigen und von Ihrem Körper dieselben Erfolge erwarten, die er liefert, wenn Sie wohlauf sind. Hierbei sind nicht nur Erkältungen oder schlimmere Krankheitsfälle gemeint, sondern auch Verletzungen, die Sie sich zugezogen haben können.