An manchen Tagen packt uns die Motivation an den Knöcheln und zieht uns durch den ganzen Tag. An anderen Tagen suchen wir sie vergebens.

Wie schaffen es erfolgreiche Läufer, an motivationslosen Tagen ihre Laufschuhe zu schnüren und auf die Straße zu gehen? Was ist ihr Geheimnis?

Die Antwort darauf zu finden ist gar nicht so schwer. Wie bei allen anderen Sachen im Leben, bei denen man am Ball bleiben muss, um Erfolg zu haben, ist auch hier der Grundgedanke, dass man sich nicht auf die motivationsreichen Tage verlassen darf.

Man wartet nicht bis das Wetter stimmt oder bis man die Sehnsucht nach Bewegung spürt.

Denn wenn man etwas erreichen möchte, stellt man sich einen Trainingsplan auf und tut sein Möglichstes, um die Einheiten in den Tagesablauf zu integrieren. Man motiviert sich gewissermaßen selbst, denn nur wer für seine eigene Motivation sorgen kann, kann dafür sorgen, dass er sich von Unlust nicht unterkriegen lässt.

Belohnungen

Wem Sturheit allein zur Motivation nicht ausreicht, der kann seinen inneren Schweinehund auch mit Belohnungen ködern. Die Aussicht auf eine wundervolle Belohnung nach getaner Arbeit oder außerordentlichem Aufwand kann einen Läufer beflügeln.

Die wohl gängigste Form der Belohnung nach einer abgeschlossenen Trainingseinheit ist die Art der Entspannung, die man sich damit verdienen kann. Zum Beispiel kann es große Auswirkungen auf Ihre Motivation haben, wenn Sie sich nach Ihrem Lauf mit einigen Online-Games die Zeit vertreiben. Mit verschiedenen Spielen in einem erstklassigen Online-Casino wie de.mummysgold.net können Sie sich nicht nur belohnen, sondern entspannen sich auch, während Sie nebenbei Ihre Haushaltskasse aufstocken können.

Was auch eine wundervolle Möglichkeit der Eigenmotivation darstellt, ist das Gespräch mit dem eigenen Ich. Hierbei stellen Sie sich vor einen Spiegel und machen sich selbst wiederholt klar, warum Sie überhaupt mit dem Laufen angefangen haben und wie weit Sie in diesem Bereich noch kommen möchten. Niemand kennt Ihre Beweggründe besser als Sie – doch manchmal schadet es nicht, sich selbst daran zu erinnern.